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Grunderwerbssteuer

Der Fiskus profitiert nicht von generell neuem Ausbauauftrag

Wer ein Grundstück mit einem im Rohbau befindlichen Haus kauft, der muss Grunderwerbsteuer vom Gesamtpreis bezahlen. Dabei wird der Aufwand für den Ausbau des Gebäudes nur dann in die Berechnung der Steuer einbezogen, wenn die Planungen dafür bereits beim Abschluss des Grundstückskaufvertrages konkret feststanden und - allenfalls mit geringen Abweichungen - vom Käufer übernommen wurden.

(BFH, II R 22/14) Quelle: IVD West/Redaktionsbüro Wolfgang Büser